Aktuelle Informationen

BaK auf der Messe Wächtersbach
Bauernhof als Klassenzimmer auf der Messe Wächtersbach

„Bauernhof als Klassenzimmer“ (BaK) präsentierte sich im Mai auf der Messe Wächtersbach im Rahmen der landwirtschaftlichen Ausstellung mit Tierschau & Bauernmarkt. Am Gemeinschaftsstand des Landesbetriebs Landwirtschaft Hessen, des Regierungspräsidiums Gießen und der Landesvereinigung Milch Hessen e.V. gab es Informationen zur hessenweiten Initiative. LandwirtInnen, Lehrkräfte und ErzieherInnen hatten die Möglichkeit, den Ordner zur Initiative, der Hinweise zur Vor- und Nachbereitung von Besuchen auf landwirtschaftlichen Betrieben enthält, kostenlos zu bestellen. 

Ordner-Übergabe Bauernhof als Klassenzimmer
Realistisches Bild von der Landwirtschaft vermitteln

Im Rahmen des Regionaltreffens der Umweltschulen
hat Landrat Bernd Woide im Umweltzentrum den neu konzipierten
Projektordner „Bauernhof als Klassenzimmer“ an Vertreter der
Schulen und Landwirte überreicht. In dem Ordner erhalten
landwirtschaftliche Betriebe, Lehrkräfte sowie Erzieherinnen und
Erzieher zielgerichtete Informationen, um Besuche von Schulen und
Kindergärten auf Bauernhöfen vor- und nachzubereiten. Das Projekt
„Bauernhof als Klassenzimmer“ wird aus Kreismitteln unterstützt. Es
bietet Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, hautnah zu
erleben, wo und wie Lebensmittel hergestellt werden und so ein
realistisches Bild von der Landwirtschaft zu bekommen. 

Weitere
Projektordner können beim Fachdienst Landwirtschaft der
Kreisverwaltung unter Telefon (0661)6006-746, E-Mail:
Rieke.Trittin@Landkreis-Fulda.de angefordert werden.

Milch- und Käsestraße Hessen
Hessische Milch- und Käsestraße erweitert Angebot

Seit einigen Jahren führt eine Etappe der Hessischen Milch- und Käsestraße durch den Landkreis Fulda und den Vogelsbergkreis. Nun konnte die Landesvereinigung Milch Hessen e.V. neun weitere Betriebe als neue Partner aufnehmen: Die Bauernhöfe erweitern mit Besichtigungen, Direktvermarktung über Milchautomaten oder mit ihrer Hofkäserei das Angebot der nun 26 Betriebe umfassenden Etappe. Sie ermöglichen Einblicke in die Erzeugung und Verarbeitung der Milch und laden zum Genießen regionaler Spezialitäten ein. Damit auch die neuen Partner der Hessischen Milch- und Käsestraße für Besucher leicht zu erkennen sind, erhielten sie gestern ein Hofschild mit dem Logo der Hessischen Milch- und Käsestraße, das sie als mitmachenden Betrieb ausweist. Karten Schmal, Vorsitzender der Landesvereinigung Milch Hessen e.V., freute sich, die Schilder zu überreichen und das überarbeitete Faltblatt der Etappe vorzustellen zu können, das gemeinsam mit den beiden Landkreisen Fulda und Vogelsberg sowie beiden Kreisbauernverbänden neu aufgelegt werden konnte. Weitere Informationen und kostenloser Download des aktualisierten Flyers ‚Rhön & Vogelsberg‘: www.milchhessen.de/pm02a-2018

Der gesundekids Apfeltag

Wir rufen alle Schulen auf, Äpfel zu sammeln – zum Essen, Lagern oder Weiterverarbeiten. IM AUGUST / SEPTEMBER / OKTOBER 2018


Und so geht’s:


• Planen Sie rechtzeitig Ihren „gesundekids Apfeltag“ in Ihren Schulkalender ein.
• Nehmen Sie mit einem Streuobstwiesen-Besitzer, Obstbauern oder Privatgartenbesitzer Kontakt auf.
• Holen Sie vor der Sammelaktion die Genehmigung durch die jeweiligen Eigentümer ein.
• Melden Sie Ihren gesundekids Apfeltag bei uns an unter: schaper@gesundekids.de
• Senden Sie Fotos und/oder Berichte von Ihrem gesundekids Apfeltag (z. B. Pflückaktion, gesammelte Äpfel,
gepresster Apfelsaft) zur Veröffentlichung auf der gesundekids Homepage an: schaper@gesundekids.de
Die ersten 20 Schulen, die Berichte und/oder Fotos von ihrem gesundekids Apfeltag eingereicht haben, erhalten
eine Unterstützung in Höhe von 100 €.

„Weitere Adressen von landwirtschaftlichen Betrieben, die Sie mit Ihrer Klasse oder Gruppen zum Thema Obst & Gemüse besuchen können, finden Sie hier https://bak.hessen.de/partnerbetriebe/die-suche-nach-einem-bauernhof/partnerbetriebe-nach-themenschwerpunkten/obst-gem%C3%BCse

Tag des offenen Hofes
„Tag des offenen Hofes“: Landwirtschaft zum Anfassen

Alle zwei Jahre wird bundesweit die Aktion „Tag des offenen Hofes“ veranstaltet. Bauernhöfe öffnen ihre Tore für Besucher und laden z.B. zu Hoffesten, Stallführungen oder Feldbegehungen ein. Verbraucher können hierbei die Landwirtschaft ihrer Heimat kennen lernen, erfahren, wie unsere Lebensmittel produziert werden und einen Einblick in das Leben und Arbeiten auf einem Bauernhof gewinnen.

Bei der Aktion handelt es sich um eine Gemeinschaftsinitiative des Deutschen Bauernverbandes, des Bundes der Deutschen Landjugend und des Deutschen Landfrauenverbandes mit den jeweiligen Landes- und Kreisorganisationen.

Landwirtschaftliche Betriebe, die sich am „Tag des offenen Hofes“ beteiligen, haben die Möglichkeit, kostenlos in der Internetplattform „Höfefinder“ auf ihre Aktion aufmerksam zu machen und ein Hofpaket mit Materialien zu bestellen.: http://www.hessischerbauernverband.de/

BZL-Jubiläumsaktion: Broschüren können kostenlos heruntergeladen werden

Gute Nachricht für all jene, die sich für eine der zahlreichen Publikationen des Bundesinformationszentrums Landwirtschaft (BZL) interessieren: Ab Mitte März bis zum Ende des Jubiläumsjahres 2018 können Hefte und Broschüren im BLE-Medienservice (www.ble-medienservice.de) kostenlos heruntergeladen werden.

Anlässlich seines einjährigen Jubiläums zog das BZL am 27. Februar in Bonn, gut ein Jahr nach dem Start, eine erste Zwischenbilanz. „Die Landwirtschaft wird in vielen Bereichen emotional diskutiert. Mit fundierten Daten kann das BZL gerade zu diesen Themen die Öffentlichkeit objektiv und wissensbasiert informieren“, zeigte sich Frank Lenz, Leiter des BZL, mit der Startphase zufrieden. 

Top-Themen des BZL waren im ersten Jahr das Tierwohl in der Nutztierhaltung sowie die neue Düngeverordnung. Zu dieser Neuregelung und ihren konkreten Auswirkungen gab es bei Praktikerinnen und Praktikern ein großes Informationsbedürfnis. Entsprechend groß war das Interesse an der BZL-Broschüre „Die neue Düngeverordnung“, die bereits über 6.500 Mal nachgefragt wurde. 

Ebenfalls auf positive Resonanz stieß der BZL-Newsletter, der inzwischen rund 3.000 Abonnenten monatlich mit interessanten Nachrichten aus dem gesamten Agrarbereich versorgt. In den sozialen Medien ist das Bundesinformationszentrum mit einem eigenen YouTube-Kanal mit etwa 50 Videos präsent. Aktuell sehr gefragt: eine Videoreihe mit Tipps zum Obstbaumschnitt. Allein Teil eins, der die Grundlagen des Obstbaumschnitts erläutert, wurde in den ersten fünf Monaten über 11.000 Mal aufgerufen. 

Weitere wichtige Meilensteine im ersten Jahr waren zwei neue Internetangebote: Mit www.praxis-agrar.de sollen Erkenntnisse aus Forschung und Modellprojekten für Landwirtinnen und Landwirte praktisch verwertbar dargestellt werden. Die Internetseite www.landwirtschaft.de macht Landwirtschaft für Verbraucherinnen und Verbraucher begreifbar und erklärt leicht verständlich und anschaulich, wie Landwirte arbeiten und Nahrungsmittel erzeugt werden.

Staffelstabübergabe beim Bundesforum für außerschulische Bildungsarbeit
Zum Abschluss der Amtsperiode von Wolfgang Arens an der Spitze vom „Bundesforum Lernort Bauernhof“ wurde dessen Wirken jetzt gewürdigt. Einst auf Vorschlag von i.m.a‐Geschäftsführer Patrik Simon in die Position als Vorsitzender gewählt, hat Arens jetzt die Verantwortung an Dr. Malte Bickel übergeben. Er kommt wie Arens aus Niedersachsen und leitet dort die Initiative „Transparenz schaffen“.

Patrik Simon stellte fest: „Wolfgang Arens hat zu einem bedeutenden Anteil dazu beigetragen, dass sich das Bundesforum Lernort Bauernhof trotz seiner heterogenen Zusammensetzung zu einem pluralistischen Gremium entwickelt hat, das auf den regelmäßigen Erfahrungsaustausch der Institutionen abzielt, die sich in diesem spannenden und sehr speziellen Kommunikationsbereich der Landwirtschaft engagieren.“ Simon nannte insbesondere die hohen pädagogischen Ansprüche
in der Bildungsarbeit und das stete Bemühen um die Qualifizierung der handelnden Personen als Alleinstellungsmerkmale des Expertengremiums, dessen Arbeit bisher maßgeblich von der Landwirtschaftlichen Rentenbank finanziert und vom i.m.a e.V. koordiniert wurde. „Es ist Persönlichkeiten wie Wolfgang Arens zu verdanken, dass sich das Forum in den zehn Jahren seit seiner Gründung stark gewandelt hat“, so Simon weiter. „Als Repräsentant der Geschäftsstelle dieses von uns installierten Gremiums freut es mich sehr, dass Herr Dr. Bickel nun den Vorsitz eines Gremiums übernimmt, das selbstbewusst auf eigenen Beinen steht.“ Der i.m.a‐Geschäftsführer erinnerte an die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Wolfgang Arens auch außerhalb der Aktivitäten des Bundesforums. Auf Branchentreffen wie den Fachmessen „EuroTier“ und „Agritechnica“ habe Arens immer an der i.m.a‐Seite gestanden, wenn es darum ging, Schülern durch besondere Lehr‐ und Lernangebote Themen der Landwirtschaft zu vermitteln.
Arens‘ Nachfolger Dr. Malte Bickel als Vorsitzender vom „Bundesforum Lernort Bauernhof“ blickt auf eine umfassende theoretische Vorbildung als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität Kassel im Gebiet des Agrar‐ und Lebensmittelmarketings zurück, wo er sich u.a. mit der Absatzanalyse von regionalen und fair gehandelten Öko‐Lebensmitteln beschäftigt hat. Mit „Transparenz schaffen“ organisiert Bickel zusammen mit weiteren regionalen Bildungsträgern in Niedersachsen und Bremen Bildungsveranstaltungen für Schüler in Betrieben der Land‐ und Lebensmittelwirtschaft. Anlässlich der Amtsübergabe betonte Simon ferner: „Außerschulische Bildungsarbeit in der Landwirtschaft erhält zunehmend Bedeutung, seit sich weite Teile der Bevölkerung immer mehr von der realen Arbeits‐ und Lebenswelt der Bauern entfernen. Ob anspruchsvolle pädagogische Konzepte oder kurzweilige Erlebnisangebote – kein Ort eignet sich dafür besser, als der Bauernhof.“

Bauernhof als Klassenzimmer auf der Land und Genuss
BaK präsentiert sich auf der "Land und Genuss"

Anne Naumann, Landfrau aus Nordhessen und "Das Dings vom Hof"-Erfinderin stellte auf der Showbühne das Konzept „Bauernhof im Klassenzimmer – Das Dings vom Hof“vor. Kleine Messebesucher errieten landwirtschaftliche Gegenstände und erfuhren, wie diese eingesetzt werden. Anne Naumann führte im vergangenen Jahr Schulungen zum Thema "Bauernhof als Klassenzimmer - Das Dings vom Hof" - angelehnt an die HR-Ratesendung "dings vom dach" - für Bäuerinnen und Agrar-Bürofachfrauen durch. Hier erfuhren die Teilnehmerinnen, wie sie landwirtschaftliche Themen bei Besuchen in Schulklassen anschaulich, altersgerecht und lebendig vorstellen können. Die Schulungen wurden mit Unterstützung des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz durchgeführt.  Joachim Diesner, HMUKLV und Mitglied der Arbeitsgruppe "Bauernhof als Klassenzimmer" berichtete auf der Showbühne über den Ansatz "Bauernhof im Klassenzimmer" und informierte über die hessenweite Initiative "Bauernhof als Klassenzimmer", die vor 18 Jahren ins Leben gerufen wurde.

Was kostet die Milch? So setzt sich der Preis zusammen

78 Cent zahlen Verbraucher seit 1. November beim Discounter Aldi Nord und anderen Discountern für einen Liter Vollmilch mit 3,5 % Fett inklusive Mehrwertsteuer von 5,1 Cent. Für Landwirte bleiben davon nur 36,5 Cent je Liter übrig. Das hat agrarheute auf Datengrundlage des ife-Instituts für Ernährungswirtschaft ermittelt.

Milchpreis: So viel bleibt beim Handel hängen

Die Handelsspanne des Lebensmitteleinzelhandels hat sich im Vergleich zu Mai 2016 erheblich erhöht. Das ife-Institut hat die Handelsspanne damals mit 6,4 Cent je Liter angegeben. Jetzt liegt der Wert bei 13 Cent je Liter. Der Handel muss davon unter anderem Lagerung und Logistik Handlingskosten Kühlung und eine Gewinnmarge decken. Die DSD-Entsorgungsgebühren für den Grünen Punkt schlagen zusätzlich mit 1,8 Cent je Liter zu Buche.

Milchpreis: So viel bleibt bei der Molkerei

Die Produktionskosten für die Verarbeitung von Rohmilch liegen bei dieser Berechnung im Schnitt bei 8,3 Cent je Liter. Folgende Kosten sind darin enthalten:

  • Energie
  • Wasser
  • Reinigungsmittel
  • Personal
  • Produktion
  • Abfüllanlagen

Die Verpackungskosten ergeben mit 8,5 Cent je Liter den größten Kostenposten. Enthalten ist hier die Kartonverpackung einschließlich Schraubdeckel und die Umverpackung für größere Gebinde. Die Kosten für Lagerhaltung und Logistik von der Molkerei hin zum Lager des Einzelhandels bei 2,5 Cent je Liter. Sogenannte Overheadkosten (Verwaltung, Marge) werden mit 0,6 Cent Liter angegeben.

Milchpreis: Das bleibt beim Landwirt

Berücksichtigt man die durchschnittlichen Transportkosten der Rohmilch vom Hof zur Molkerei (1,4 Cent) bleibt für den Milchbauern jetzt ein Betrag von 36,1 Cent je Liter Milch mit 3,5 % Fett übrig.

Quelle: agrarheute (www.agrarheute.com/tier/rind/78-cent-fuer-trinkmilch-so-setzt-preis-zusa...)

Deutschland, wie es isst: BMEL veröffentlicht Ernährungsreport 2018

Das Thema Ernährung ist nach wie vor wichtig für die Menschen – das zeigt der aktuelle Ernährungsreport des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Verbraucher interessieren sich für Herkunft, Herstellung und Zusammensetzung ihrer Lebensmittel. Mehr als drei Viertel (78 %) legen Wert darauf, dass ihre Lebensmittel aus ihrer Region stammen. Die Regionalität ist Frauen (85 %) deutlich wichtiger als Männern (70 %) und auch Älteren wichtiger als Jüngeren: Bei den über 60-Jährigen spielt das Kriterium für 86 % eine Rolle, bei den 19- bis 29-Jährigen messen ihm nur 63 % Bedeutung zu.

Die meisten Verbraucher in Deutschland legen Wert auf umfassende Informationen zu den angebotenen Produkten. Vier von fünf Personen (jeweils 79 %) finden Angaben zu enthaltenen Inhalts- und Zusatzstoffen, zur geografischen Herkunft der Waren sowie etwaige Warnhinweise wichtig oder sehr wichtig. Als Informationsquelle dient in erster Linie der Ort des Einkaufs: Etwa zwei Drittel (69 %) nutzen die Informationen im Geschäft und auf dem Markt. Doch wie in anderen Lebensbereichen ist auch hier das Internet auf dem Vormarsch: 42 % geben an, sich via Onlinerecherche über Lebensmittel zu informieren, 21 % besuchen Internetforen mit Produktbewertungen, 14 % nutzen hierzu soziale Medien. Hier überwiegen die Jüngeren deutlich: Soziale Medien nutzen 31 % der unter 30-Jährigen, bei den über 60-Jährigen sind es lediglich 4 %.

So informiert die Menschen auch sind, viele wünschen sich weitere Informationen: Bei tierischen Produkten möchten sie Angaben zu den Haltungsbedingungen (85 %), zudem interessieren sie sich, ob das Produkt fair (84 %) und umweltverträglich (82 %) erzeugt wurde und ob es gentechnikfrei ist (81 %). Vier von fünf Befragten (79 %) wünschen sich ein staatliches Tierwohllabel – und zwar über alle Altersgruppen hinweg. Der Ernährungsbildung messen die Menschen eine große Bedeutung zu: Neun von zehn Befragten (91 %) meinen, dass Kinder in der Schule die Grundlagen guter Ernährung erlernen sollten.

Die kompletten Ergebnisse des Ernährungsreports 2018 können Sie hier kostenlos herunterladen: https://www.bmel.de/DE/Ernaehrung/_Texte/Ernaehrungsreport2018.html;jses...

Hessische Milchkönigin
Hessische Milchkönigin 2018-2020 gesucht

Im Juni endet die Amtszeit der 10. Hessischen Milchkönigin Sarah I. Für die nächste Amtszeit 2018-2020 sucht die Landesvereinigung Milch Hessen e.V. eine neue Milchkönigin. Frauen im Alter von 18 bis 25 Jahren, deren Herz für die heimische Milch schlägt und die Verbrauchern näher bringen möchten, wo die Milch herkommt und welche Bedeutung sie hat, sind herzlich eingeladen, sich um das Amt der 11. Hessischen Milchkönigin zu bewerben. Interessentinnen sollten einen Bezug zur Landwirtschaft haben und zeitlich flexibel sein, denn die Milchkönigin übernimmt viele repräsentative Aufgaben. Dabei ist sie in ganz Hessen unterwegs: Pro Jahr stehen etwa 60 Termine auf Messen wie zum Beispiel der Land & Genuss in Frankfurt und der Internationalen Grünen Woche in Berlin, Bauernmärkten, Ernte- und Hoffesten, Tierschauen und bei Schulaktionen an.

Die Bewerbung mit Anschreiben, Lebenslauf und Foto (Vollportrait) ist zu richten an die

Landesvereinigung für Milch und Milcherzeugnisse Hessen e.V.

Lochmühlenweg 3

61381 Friedrichsdorf

E-Mail: lv-milch@agrinet.de

Für Rückfragen steht die Landesvereinigung Interessentinnen gerne unter der Rufnummer 06172 / 7106-293 zur Verfügung.

Bewerbungsschluss ist der 1. März 2018.

Weitere Informationen: www.milchhessen.de/hessische-milchkoenigin  

Fortbildungen im Rahmen des „Integrierten Klimaschutzplan Hessen 2025“ erfolgreich absolviert

Der „Integrierte Klimaschutzplan Hessen 2025“ sieht vor, dass LandwirtInnen ab nächstem Jahr gesonderte Förderungen für Angebote von „Bauernhof als Klassenzimmer“ mit Schwerpunkt „Klima und nachhaltiges Ernährungsverhalten“ erhalten können. Um LandwirtInnen und BauernhofbegleiterInnen zu zeigen, wie Klimaschutz bei Hofführungen thematisiert werden kann, veranstaltete die AG „Bauernhof als Klassenzimmer“ im November drei jeweils eintägige Fortbildungstermine auf dem Hof Buchwald (Nidderau), dem Eichhof (Bad Hersfeld) und dem Hofgut Oberfeld (Darmstadt). Die TeilnehmerInnen erhielten Tipps und Anregungen, wie sie ihr bisheriges Angebot für „Bauernhof als Klassenzimmer“ entsprechend erweitern und umsetzen können. Die Teilnahme an einer Fortbildung ist Voraussetzung für die Beantragung von Fördermitteln aus diesem Programm. Weitere Fortbildungstermine sollen im nächsten Jahr angeboten werden.

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