Aktuelle Informationen

ECHT KUH-L! Bundesweiter Schülerwettbewerb
„ECHT KUH-L!“ startet in eine neue Runde

ECHT KUH-L! ist der bundesweite Schülerwettbewerb zur nachhaltigen Landwirtschaft und Ernährung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Schülerinnen und Schüler der Klassen 3 bis 10 aller Schulformen sind eingeladen mitzumachen. ECHT KUH-L! beschäftigt sich grundsätzlich mit dem Thema Ökolandbau und Fragestellungen rund um eine nachhaltige Landwirtschaft und Ernährung. Der Wettbewerb stellt dabei jedes Jahr ein anderes Thema heraus.

Im Schuljahr 2018/2019 dreht sich alles um die biologische Vielfalt von Pflanzen und Partnerschaften in der Natur. Unter dem Motto „Ackern für die Vielfalt: Teamarbeit in und mit der Natur“ sollen Kinder und Jugendliche herausfinden, was biologische Vielfalt eigentlich bedeutet, und warum eine Vielfalt an Kulturpflanzen so wichtig ist für die Landwirtschaft und natürlich auch für die Ernährung. Schülerinnen und Schüler sollen den Artenreichtum auf dem Acker erkennen und natürliche Partnerschaften in der Landwirtschaft entdecken. Nützlinge und Schädlinge, Bakterien und Leguminosen, Bestäuber und Pflanzen – es gibt ein erstaunliches Miteinander in der Natur und auf dem Feld.

Einsendeschluss ist der 28. März 2019. Weitere Informationen gibt’s unter www.echtkuh-l.de.

Weitere Infos finden Sie unter www.ECHTKUH-L.de im Internet. Auf der Presse-Seite von ECHT KUH-L! finden Sie die Pressemitteilung zum Wettbewerbsstart. Im dortigen Download-Bereich finden Sie außerdem das diesjährige Plakat zum Herunterladen.

Neuer Verbraucher-Newsletter

Viele Verbraucherinnen und Verbraucher interessieren sich für die Herkunft von Lebensmitteln und wie sie produziert werden. Auch die Erwartungshaltung an die Landwirtschaft wächst stetig. Trotzdem haben nur wenige ein realistisches Bild davon, wie Landwirtinnen und Landwirte heute arbeiten. Mit einem neuen Verbraucher-Newsletter will das Bundesinformationszentrum Landwirtschaft (BZL) das Informationsbedürfnis zu aktuellen Themen der Landwirtschaft stillen und helfen, Wissenslücken zu schließen.

Ab dem 16. Oktober informiert der BZL-Verbrauchernewsletter monatlich über interessante Neuigkeiten aus der Landwirtschaft. Wie funktioniert Landwirtschaft heute, welche aktuellen Entwicklungen – von Glyphosat über Dürre bis hin zur Ferkelkastration – beschäftigen Landwirte und was bedeutet das für die Verbraucher? Landwirtschaftliche Themen werden einfach, verbrauchergerecht und neutral aufbereitet und verständlich präsentiert. Die Anmeldung ist möglich unter http://www.bzfe.de/newsletter/lt.php?tid=z6vLCpHtHq6TtOo4oE2rzhtDzeA4o2M...

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Der Newsletter gibt einen kompakten Überblick, präsentiert Zahlen und Fakten mit Aha-Effekt und gibt Verbraucherinnen und Verbrauchern Tipps, wo sie sich – online oder vor Ort – hautnah über Landwirtschaft informieren oder aktiv daran teilnehmen können. Denn wer mehr weiß, kann auch Lebensmittel und ihre Produktion mehr wertschätzen – und beim Einkauf zum Beispiel landwirtschaftliche Betriebe, die umweltverträglicher und tiergerechter wirtschaften, bewusst honorieren.

Der BZL-Newsletter ist damit eine Ergänzung zum Internetportal http://www.bzfe.de/newsletter/lt.php?tid=nXBEOSDXvPOem6uGbCxkQBtDzeA4o/M...

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http://www.bzfe.de/newsletter/lt.php?tid=uSJfizuMOdCN3n3ErpAqdRtDzeA4o5M...

Hintergrundinformation:

Das Bundesinformationszentrum Landwirtschaft (BZL) ist der neutrale und wissensbasierte Informationsdienstleister für den gesamten Agrarbereich.

Es entstand im Februar 2017 durch die Integration des ehemaligen aid infodienst e. V. (aid) in die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE). Das BZL befasst sich mit der Erhebung, Aufbereitung und Vermittlung von Daten und Informationen rund um das Thema Landwirtschaft – von Printpublikationen über Onlinedienste und Öffentlichkeitsarbeit bis hin zu Marktinformationen und Statistik. Ziel ist es, durch unabhängige und objektive Information ein besseres Verständnis moderner Landwirtschaft zu fördern und einen Beitrag zum gesellschaftlichen Dialog über Landwirtschaft zu leisten.

Bewerbungen für Zu gut für die Tonne-Bundespreis noch möglich

Sie haben ein Konzept für einen verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln oder setzen ein Projekt um, bei dem Abfall reduziert wird? Dann bewerben Sie sich unter http://bundespreis.bmel.de/  für den Zu gut für die Tonne!-Bundespreis . 

Mit dem Zu gut für die Tonne!-Bundespreis zeichnet das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) bereits zum vierten Mal herausragende Projekte aus, die dazu beitragen Lebensmittelverschwendung zu reduzieren. 

Ausgezeichnet werden Projekte aus den unterschiedlichsten Bereichen entlang der gesamten Produktionskette über den Handel bis hin zur Verwertung der Lebensmittel in Gastronomie und Privathaushalten. Der Wettbewerb ist dabei offen für alle: ganz gleich ob Unternehmen, Gastronom, Landwirt, wissenschaftliche Einrichtung, Privatperson, NGO, Kommune oder Initiative – jeder kann mitmachen!

Tierwohl: Beeinflusst die moralische Haltung die Zahlungsbereitschaft der Konsumenten?

Welche Menschen sind es, die für höhere Tierwohl-Standards bereit sind, an der Supermarktkasse mehr für Eier und Fleisch zu zahlen? Erstmals haben Wissenschaftler der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) in einer Studie untersucht, ob und welche moralischen Haltungen beim Konsum zu Grunde liegen. Die überraschenden Ergebnisse: Es gibt einen großen Wertepluralismus in der Bevölkerung. Und es gibt zahlreiche Menschen, die zwar nichts zahlen wollen, sich aber dennoch um das Wohl von Tieren sorgen. Diese sehen aber vor allem die Politik in der Pflicht, in dieser Sache tätig zu werden und nicht den Konsumenten. Die Studie ist in der Fachzeitschrift "PLOS ONE" erschienen. Näheres hier: https://pressemitteilungen.pr.uni-halle.de/index.php?modus=pmanzeige&pm_id=2929

8. Hessischer Grundschultag sehr gut besucht
8. Hessischer Grundschultag sehr gut besucht

Fast 1.900 Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klassen fanden sich Ende August auf Gut Neuhof in Dreieich-Götzenhain ein. Alle zwei Jahre wird dort der Hessische Grundschultag für Schulen aus dem gesamten Kreisgebiet vom Kreis Offenbach gemeinsam mit dem Amt für den ländlichen Raum Bad Homburg und der Stadt Dreieich veranstaltet. An mehr als 75 Stationen konnten die Kinder interessante und spannende Aktionen rund um Landwirtschaft, Ernährung, Umwelt und Forst erleben und die Hessische Milchkönigin Laura I. kennenlernen.

„Auch Kinder im ländlichen Raum wissen oft nicht, wie Milch produziert wird, wie Ferkel aufwachsen und woher das Getreide kommt“, erklärte Karsten Schmal, Präsident des Hessischen Bauernverbandes und Vorsitzender der Landesvereinigung Milch Hessen, auf dem Hofgut. Daher seien solche Veranstaltungen wichtig, um den Schülerinnen und Schülern die heimische Landwirtschaft näher zu bringen. Der Grundschultag im Kreis Offenbach könne für andere Kreise Vorbild sein, sagte Schmal.

Verschiedene Verbände und Organisationen beteiligten sich an der Veranstaltung und boten den rund 90 Schulklassen ein abwechslungsreiches Programm. Rund um das gesunde Frühstück ging es am Stand des Landfrauenverbandes Hessen: An einer Flockenquetsche wurden Haferflocken gequetscht, die die Kinder mit einem Rezept für ein Müsli mit nach Hause nehmen konnten. In der Fühlbox galt es, verschiedene Obst- und Gemüsesorten zu ertasten. Bei der Hessischen Landjugend stand das Getreide im Mittelpunkt. Die Dritt- und Viertklässler lernten die verschiedenen Getreidesorten kennen und konnten einen Schlepper mit Sämaschine anschauen und erfahren, wie das Getreide wächst. Zum Schluss wurde in einer Getreidemühle aus dem Korn Mehl gemahlen. Beim Kompetenzzentrum HessenRohstoffe des Landesbetriebs Landwirtschaft Hessen drehte sich alles um nachwachsende Rohstoffe und vor allem die Ölpflanzen: Die Schulkinder tauchten mit den Händen in ein Becken aus Rapskörnern und lernten nebenbei viel über die vielfältigen stofflichen und energetischen Verwendungsmöglichkeiten der heimischen Ölsaaten. An der Rapspresse wurde dann noch kräftig mit angepackt bei der Rapsölherstellung und der Presskuchen anschließend an die Hühner am Nachbarstand verfüttert – Reststoffverwertung ganz praktisch gelernt!

Für die Lehrkräfte gab es ergänzende Informationen und Anregungen für die Arbeit im Unterricht. Am Gemeinschaftsstand des Landesbetriebs Landwirtschaft Hessen und der Landesvereinigung Milch Hessen erhielten die Pädagogen eine Info-Tasche mit vielfältigen Unterrichtsmaterialien, unter anderem auch zur hessenweiten Initiative „Bauernhof als Klassenzimmer“.

Förderung für Schulmilch erhöht: Günstigere Preise für Schulen und Kindergärten

Seit 1. August können hessische Schulen und vorschulische Bildungseinrichtungen Schulmilch zu deutlich günstigeren Konditionen beziehen. Zum Schuljahresbeginn wurde in Hessen die Förderung für Milch, Joghurt, Quark und Käse, die im Rahmen des Europäischen Schulprogramms an Kinder und Jugendliche in Schulen und vorschulischen Bildungseinrichtungen abgegeben werden, erhöht und die Höchstverkaufspreise gesenkt.

Alle Produkte mit Schulmilch kosten jetzt weniger als im vorangegangenen Schuljahr. So sank zum Beispiel der Höchstverkaufspreis für Schulmilch im Kleingebinde (0,2 bis 0,25 Liter) um fünf Cent und liegt jetzt für konventionelle Milch bei 0,20 Euro, für Bio-Milch bei 0,30 Euro. Bei Milch im Großgebinde (1 Liter und mehr) gab es eine Absenkung um 15 Cent: Der Höchstverkaufspreis für fettarme Milch beträgt nun pro Liter 0,32 Euro für konventionelle Milch und 0,46 Euro für Bio-Milch. Für Vollmilch liegt der Preis bei 0,40 Euro für konventionelle Milch und 0,57 Euro für Bio-Milch. 


Eine Übersicht der aktuell gültigen Höchstverkaufspreise aller förderfähigen Schulmilchprodukte sowie ausführliche Informationen zur Schulmilchförderung in Hessen finden Sie auf der Homepage der Landesvereinigung Milch Hessen e.V., die in
Hessen Koordinationsstelle für Schulmilch ist: http://milchhessen.de/schumi_foerderung .

Die neue und die alte Hessische Milchkönigin
11. Hessische Milchkönigin kommt aus dem Landkreis Groß-Gerau

Laura Burger heißt die Hessische Milchkönigin für die Amtszeit 2018 bis 2020, die heute auf der Landesgartenschau in Bad Schwalbach in ihr Amt eingeführt wurde. Die 23-jährige Landwirtin kommt aus Trebur im Landkreis Groß-Gerau. Hier
bewirtschaften ihre Eltern gemeinsam mit ihrem Bruder einen Bauernhof mit Milchviehhaltung. Laura I., die seit Beendigung ihrer Ausbildung auf einem Milchviehbetrieb in Nauheim arbeitet und hier für die Versorgung der 80 Fleckviehkühe zuständig ist, übernimmt das Amt von Sarah I. aus Gudensberg im Schwalm-Eder-Kreis. Nach 752 Tagen als Hessische Milchkönigin zieht die Nordhessin eine positive Bilanz: „139 Termine mit tollen Menschen, die ich kennen lernen durfte, 139 Termine bei
denen ich Erfahrungen sammeln konnte, 139 Termine als Milchkönigin mit Spaß und Leidenschaft und keiner der 139 Termine war zu viel!“

Karsten Schmal dankte als Vorsitzender der Landesvereinigung Milch Hessen, die im Jahr 2000 das Amt der Milchkönigin ins Leben gerufen hat, Sarah für ihren Einsatz: „Unsere Erwartungen, die wir in Sarah als Hessische Milchkönigin gesetzt haben, wurden mehr als erfüllt.“ Sie habe es verstanden, beim Publikum Aufmerksamkeit für das Thema Milch zu wecken. Ob in Interviews mit Fernsehen, Hörfunk und Zeitungen oder auch im persönlichen Gespräch habe sie dazu beigetragen, das Verständnis für die Arbeit der Milchbauern zu verbessern. Durch ihre kompetente und freundliche Art sei es ihr gelungen, den Menschen die Milch als hochwertiges Lebensmittel näher zu bringen. Und so möchte auch Laura I. es ihrer Vorgängerin gleichtun und
Verbrauchern zeigen, wo die Milch herkommt und welche Bedeutung sie für uns hat. Sie freue sich auf ihre zweijährige Amtszeit, in deren Verlauf sie den Kontakt zu Verbrauchern suchen wolle: „Ich stehe
gerne Rede und Antwort, um den Menschen zu zeigen, wie unsere Tiere in einem modernen Stall leben. Ich möchte Verbrauchern erklären, wie wir Milch erzeugen und warum Milch ein wichtiges Lebensmittel ist.“ Auch wenn sie aus einer Gegend Hessens komme, wo Spargel, Sonderkulturen und Ackerbau das Landschaftsbild prägen, seien Kühe und die damit verbundene Arbeit doch schon immer ihre Leidenschaft. Der elterliche Kuhstall sei in ihrer Kindheit ihr Spielplatz gewesen. Und auch heute noch ist Laura gerne im Stall: Ihre liebste Tätigkeit sei das Melken. „Täglich für die Produktion eines der wichtigsten und hochwertigsten Lebensmittel verantwortlich zu sein und meinen Teil zur Ernährung der Gesellschaft beizutragen, gibt mir
ein unbeschreibliches Gefühl“, sagte die neu gekrönte Milchkönigin in ihrer ersten Ansprache. Direkt im Anschluss an die Krönung konnten die Besucher die neue Milchkönigin in Aktion erleben: Gemeinsam mit ihrer Vorgängerin Sarah I. schwang sie in der Showküche den Kochlöffel und trat im Wettmelken gegen Hessens ehemalige Milchhoheiten an. Dabei zeigte sie, dass sie Sarah, die in ihrer Amtszeit souverän das traditionelle Wettmelken auf dem Hessentag für sich entscheiden
konnte, in nichts nachsteht. Beide hatten am Ende der 30-sekündigen Melkzeit 420 Milliliter im Eimer.

BaK auf der Messe Wächtersbach
Bauernhof als Klassenzimmer auf der Messe Wächtersbach

„Bauernhof als Klassenzimmer“ (BaK) präsentierte sich im Mai auf der Messe Wächtersbach im Rahmen der landwirtschaftlichen Ausstellung mit Tierschau & Bauernmarkt. Am Gemeinschaftsstand des Landesbetriebs Landwirtschaft Hessen, des Regierungspräsidiums Gießen und der Landesvereinigung Milch Hessen e.V. gab es Informationen zur hessenweiten Initiative. LandwirtInnen, Lehrkräfte und ErzieherInnen hatten die Möglichkeit, den Ordner zur Initiative, der Hinweise zur Vor- und Nachbereitung von Besuchen auf landwirtschaftlichen Betrieben enthält, kostenlos zu bestellen. 

Ordner-Übergabe Bauernhof als Klassenzimmer
Realistisches Bild von der Landwirtschaft vermitteln

Im Rahmen des Regionaltreffens der Umweltschulen
hat Landrat Bernd Woide im Umweltzentrum den neu konzipierten
Projektordner „Bauernhof als Klassenzimmer“ an Vertreter der
Schulen und Landwirte überreicht. In dem Ordner erhalten
landwirtschaftliche Betriebe, Lehrkräfte sowie Erzieherinnen und
Erzieher zielgerichtete Informationen, um Besuche von Schulen und
Kindergärten auf Bauernhöfen vor- und nachzubereiten. Das Projekt
„Bauernhof als Klassenzimmer“ wird aus Kreismitteln unterstützt. Es
bietet Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, hautnah zu
erleben, wo und wie Lebensmittel hergestellt werden und so ein
realistisches Bild von der Landwirtschaft zu bekommen. 

Weitere
Projektordner können beim Fachdienst Landwirtschaft der
Kreisverwaltung unter Telefon (0661)6006-746, E-Mail:
Rieke.Trittin@Landkreis-Fulda.de angefordert werden.

Milch- und Käsestraße Hessen
Hessische Milch- und Käsestraße erweitert Angebot

Seit einigen Jahren führt eine Etappe der Hessischen Milch- und Käsestraße durch den Landkreis Fulda und den Vogelsbergkreis. Nun konnte die Landesvereinigung Milch Hessen e.V. neun weitere Betriebe als neue Partner aufnehmen: Die Bauernhöfe erweitern mit Besichtigungen, Direktvermarktung über Milchautomaten oder mit ihrer Hofkäserei das Angebot der nun 26 Betriebe umfassenden Etappe. Sie ermöglichen Einblicke in die Erzeugung und Verarbeitung der Milch und laden zum Genießen regionaler Spezialitäten ein. Damit auch die neuen Partner der Hessischen Milch- und Käsestraße für Besucher leicht zu erkennen sind, erhielten sie gestern ein Hofschild mit dem Logo der Hessischen Milch- und Käsestraße, das sie als mitmachenden Betrieb ausweist. Karten Schmal, Vorsitzender der Landesvereinigung Milch Hessen e.V., freute sich, die Schilder zu überreichen und das überarbeitete Faltblatt der Etappe vorzustellen zu können, das gemeinsam mit den beiden Landkreisen Fulda und Vogelsberg sowie beiden Kreisbauernverbänden neu aufgelegt werden konnte. Weitere Informationen und kostenloser Download des aktualisierten Flyers ‚Rhön & Vogelsberg‘: www.milchhessen.de/pm02a-2018

Der gesundekids Apfeltag

Wir rufen alle Schulen auf, Äpfel zu sammeln – zum Essen, Lagern oder Weiterverarbeiten. IM AUGUST / SEPTEMBER / OKTOBER 2018


Und so geht’s:


• Planen Sie rechtzeitig Ihren „gesundekids Apfeltag“ in Ihren Schulkalender ein.
• Nehmen Sie mit einem Streuobstwiesen-Besitzer, Obstbauern oder Privatgartenbesitzer Kontakt auf.
• Holen Sie vor der Sammelaktion die Genehmigung durch die jeweiligen Eigentümer ein.
• Melden Sie Ihren gesundekids Apfeltag bei uns an unter: schaper@gesundekids.de
• Senden Sie Fotos und/oder Berichte von Ihrem gesundekids Apfeltag (z. B. Pflückaktion, gesammelte Äpfel,
gepresster Apfelsaft) zur Veröffentlichung auf der gesundekids Homepage an: schaper@gesundekids.de
Die ersten 20 Schulen, die Berichte und/oder Fotos von ihrem gesundekids Apfeltag eingereicht haben, erhalten
eine Unterstützung in Höhe von 100 €.

„Weitere Adressen von landwirtschaftlichen Betrieben, die Sie mit Ihrer Klasse oder Gruppen zum Thema Obst & Gemüse besuchen können, finden Sie hier https://bak.hessen.de/partnerbetriebe/die-suche-nach-einem-bauernhof/partnerbetriebe-nach-themenschwerpunkten/obst-gem%C3%BCse

Tag des offenen Hofes
„Tag des offenen Hofes“: Landwirtschaft zum Anfassen

Alle zwei Jahre wird bundesweit die Aktion „Tag des offenen Hofes“ veranstaltet. Bauernhöfe öffnen ihre Tore für Besucher und laden z.B. zu Hoffesten, Stallführungen oder Feldbegehungen ein. Verbraucher können hierbei die Landwirtschaft ihrer Heimat kennen lernen, erfahren, wie unsere Lebensmittel produziert werden und einen Einblick in das Leben und Arbeiten auf einem Bauernhof gewinnen.

Bei der Aktion handelt es sich um eine Gemeinschaftsinitiative des Deutschen Bauernverbandes, des Bundes der Deutschen Landjugend und des Deutschen Landfrauenverbandes mit den jeweiligen Landes- und Kreisorganisationen.

Landwirtschaftliche Betriebe, die sich am „Tag des offenen Hofes“ beteiligen, haben die Möglichkeit, kostenlos in der Internetplattform „Höfefinder“ auf ihre Aktion aufmerksam zu machen und ein Hofpaket mit Materialien zu bestellen.: http://www.hessischerbauernverband.de/

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