Aktuelle Informationen

Was kostet die Milch? So setzt sich der Preis zusammen

78 Cent zahlen Verbraucher seit 1. November beim Discounter Aldi Nord und anderen Discountern für einen Liter Vollmilch mit 3,5 % Fett inklusive Mehrwertsteuer von 5,1 Cent. Für Landwirte bleiben davon nur 36,5 Cent je Liter übrig. Das hat agrarheute auf Datengrundlage des ife-Instituts für Ernährungswirtschaft ermittelt.

Milchpreis: So viel bleibt beim Handel hängen

Die Handelsspanne des Lebensmitteleinzelhandels hat sich im Vergleich zu Mai 2016 erheblich erhöht. Das ife-Institut hat die Handelsspanne damals mit 6,4 Cent je Liter angegeben. Jetzt liegt der Wert bei 13 Cent je Liter. Der Handel muss davon unter anderem Lagerung und Logistik Handlingskosten Kühlung und eine Gewinnmarge decken. Die DSD-Entsorgungsgebühren für den Grünen Punkt schlagen zusätzlich mit 1,8 Cent je Liter zu Buche.

Milchpreis: So viel bleibt bei der Molkerei

Die Produktionskosten für die Verarbeitung von Rohmilch liegen bei dieser Berechnung im Schnitt bei 8,3 Cent je Liter. Folgende Kosten sind darin enthalten:

  • Energie
  • Wasser
  • Reinigungsmittel
  • Personal
  • Produktion
  • Abfüllanlagen

Die Verpackungskosten ergeben mit 8,5 Cent je Liter den größten Kostenposten. Enthalten ist hier die Kartonverpackung einschließlich Schraubdeckel und die Umverpackung für größere Gebinde. Die Kosten für Lagerhaltung und Logistik von der Molkerei hin zum Lager des Einzelhandels bei 2,5 Cent je Liter. Sogenannte Overheadkosten (Verwaltung, Marge) werden mit 0,6 Cent Liter angegeben.

Milchpreis: Das bleibt beim Landwirt

Berücksichtigt man die durchschnittlichen Transportkosten der Rohmilch vom Hof zur Molkerei (1,4 Cent) bleibt für den Milchbauern jetzt ein Betrag von 36,1 Cent je Liter Milch mit 3,5 % Fett übrig.

Quelle: agrarheute (www.agrarheute.com/tier/rind/78-cent-fuer-trinkmilch-so-setzt-preis-zusa...)

Deutschland, wie es isst: BMEL veröffentlicht Ernährungsreport 2018

Das Thema Ernährung ist nach wie vor wichtig für die Menschen – das zeigt der aktuelle Ernährungsreport des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Verbraucher interessieren sich für Herkunft, Herstellung und Zusammensetzung ihrer Lebensmittel. Mehr als drei Viertel (78 %) legen Wert darauf, dass ihre Lebensmittel aus ihrer Region stammen. Die Regionalität ist Frauen (85 %) deutlich wichtiger als Männern (70 %) und auch Älteren wichtiger als Jüngeren: Bei den über 60-Jährigen spielt das Kriterium für 86 % eine Rolle, bei den 19- bis 29-Jährigen messen ihm nur 63 % Bedeutung zu.

Die meisten Verbraucher in Deutschland legen Wert auf umfassende Informationen zu den angebotenen Produkten. Vier von fünf Personen (jeweils 79 %) finden Angaben zu enthaltenen Inhalts- und Zusatzstoffen, zur geografischen Herkunft der Waren sowie etwaige Warnhinweise wichtig oder sehr wichtig. Als Informationsquelle dient in erster Linie der Ort des Einkaufs: Etwa zwei Drittel (69 %) nutzen die Informationen im Geschäft und auf dem Markt. Doch wie in anderen Lebensbereichen ist auch hier das Internet auf dem Vormarsch: 42 % geben an, sich via Onlinerecherche über Lebensmittel zu informieren, 21 % besuchen Internetforen mit Produktbewertungen, 14 % nutzen hierzu soziale Medien. Hier überwiegen die Jüngeren deutlich: Soziale Medien nutzen 31 % der unter 30-Jährigen, bei den über 60-Jährigen sind es lediglich 4 %.

So informiert die Menschen auch sind, viele wünschen sich weitere Informationen: Bei tierischen Produkten möchten sie Angaben zu den Haltungsbedingungen (85 %), zudem interessieren sie sich, ob das Produkt fair (84 %) und umweltverträglich (82 %) erzeugt wurde und ob es gentechnikfrei ist (81 %). Vier von fünf Befragten (79 %) wünschen sich ein staatliches Tierwohllabel – und zwar über alle Altersgruppen hinweg. Der Ernährungsbildung messen die Menschen eine große Bedeutung zu: Neun von zehn Befragten (91 %) meinen, dass Kinder in der Schule die Grundlagen guter Ernährung erlernen sollten.

Die kompletten Ergebnisse des Ernährungsreports 2018 können Sie hier kostenlos herunterladen: https://www.bmel.de/DE/Ernaehrung/_Texte/Ernaehrungsreport2018.html;jses...

Hessische Milchkönigin
Hessische Milchkönigin 2018-2020 gesucht

Im Juni endet die Amtszeit der 10. Hessischen Milchkönigin Sarah I. Für die nächste Amtszeit 2018-2020 sucht die Landesvereinigung Milch Hessen e.V. eine neue Milchkönigin. Frauen im Alter von 18 bis 25 Jahren, deren Herz für die heimische Milch schlägt und die Verbrauchern näher bringen möchten, wo die Milch herkommt und welche Bedeutung sie hat, sind herzlich eingeladen, sich um das Amt der 11. Hessischen Milchkönigin zu bewerben. Interessentinnen sollten einen Bezug zur Landwirtschaft haben und zeitlich flexibel sein, denn die Milchkönigin übernimmt viele repräsentative Aufgaben. Dabei ist sie in ganz Hessen unterwegs: Pro Jahr stehen etwa 60 Termine auf Messen wie zum Beispiel der Land & Genuss in Frankfurt und der Internationalen Grünen Woche in Berlin, Bauernmärkten, Ernte- und Hoffesten, Tierschauen und bei Schulaktionen an.

Die Bewerbung mit Anschreiben, Lebenslauf und Foto (Vollportrait) ist zu richten an die

Landesvereinigung für Milch und Milcherzeugnisse Hessen e.V.

Lochmühlenweg 3

61381 Friedrichsdorf

E-Mail: lv-milch@agrinet.de

Für Rückfragen steht die Landesvereinigung Interessentinnen gerne unter der Rufnummer 06172 / 7106-293 zur Verfügung.

Bewerbungsschluss ist der 1. März 2018.

Weitere Informationen: www.milchhessen.de/hessische-milchkoenigin  

Fortbildungen im Rahmen des „Integrierten Klimaschutzplan Hessen 2025“ erfolgreich absolviert

Der „Integrierte Klimaschutzplan Hessen 2025“ sieht vor, dass LandwirtInnen ab nächstem Jahr gesonderte Förderungen für Angebote von „Bauernhof als Klassenzimmer“ mit Schwerpunkt „Klima und nachhaltiges Ernährungsverhalten“ erhalten können. Um LandwirtInnen und BauernhofbegleiterInnen zu zeigen, wie Klimaschutz bei Hofführungen thematisiert werden kann, veranstaltete die AG „Bauernhof als Klassenzimmer“ im November drei jeweils eintägige Fortbildungstermine auf dem Hof Buchwald (Nidderau), dem Eichhof (Bad Hersfeld) und dem Hofgut Oberfeld (Darmstadt). Die TeilnehmerInnen erhielten Tipps und Anregungen, wie sie ihr bisheriges Angebot für „Bauernhof als Klassenzimmer“ entsprechend erweitern und umsetzen können. Die Teilnahme an einer Fortbildung ist Voraussetzung für die Beantragung von Fördermitteln aus diesem Programm. Weitere Fortbildungstermine sollen im nächsten Jahr angeboten werden.

Echt kuhl
Schülerwettbewerb „ECHT KUH-L!“

„ECHT KUH-L!“, der bundesweite Schülerwettbewerb des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft, startet in eine neue Runde. Im Schuljahr 2017/2018 geht’s um die Wertschöpfungskette Milch. Unter dem Motto „Vom Gras ins Glas“ sind Kinder und Jugendliche aufgerufen, sich mit der Haltung von Milchvieh und dem Grundnahrungsmittel Milch auseinanderzusetzen. Wie leben Kühe, Ziegen und Schafe? Was bedeutet tiergerecht? Wie und zu welchen Produkten wird Milch verarbeitet? Warum sollten gerade Kinder Milch trinken? Und was kann man selber alles aus Milch zubereiten? Darum geht’s dieses Mal. Weitere Infos finden Sie unter www.ECHTKUH-L.de im Internet. 

Barbara-Maria Birke präsentiert das Projekt "Bauernhof als Klassenzimmer" auf dem gesundekids-Kongress.
"Bauernhof als Klassenzimmer" präsentiert sich auf dem gesundekids-Kongress in Frankfurt

Barbara-Maria Birke, Mitglied der Arbeitsgruppe "Bauernhof als Klassenzimmer", hat das gleichnamige Projekt auf dem gesundekids-Kongress in Frankfurt vorgestellt. Über 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren in das Gesellschaftshaus am Palmengarten  gekommen, um sich mit dem Thema "Ernährung und Bewegung" zu befassen. Stand der Vormittag im Zeichen von Vorträgen renommierter Wissenschaftler, wurden am Nachmittag in drei Foren unterschiedliche  Projekte und Initiativen rund um das Thema "Ernährung und Bewegung" vorgestellt. Birke präsentierte dabei im Forum "Ernährung und Bewegung in anderen Lebenswelten" das Projekt "Bauernhof als Klassenzimmer". Sie stellte unter anderem die Geschichte der Initiative, die Anknüpfungspunkte im Unterricht, die Ziele der Initiative sowie die passenden Ansprechpartner für Schulen vor und verwies auf den Ordner "Bauernhof als Klassenzimmer", der zur Vorbereitung eines Hofbesuches dient, sowie auf die Homepage www.bak.hessen.de .

BaK auf dem Vilbeler Markt
"Bauernhof als Klassenzimmer" präsentiert sich den Besuchern

Wie werde ich Partnerbetrieb? Wie komme ich mit meiner Schulklasse auf einen Bauernhof? Wie bereite ich diesen Besuch am besten vor? Diese Fragen rund um das Projekt "Bauernhof als Klassenzimmer" beantworteten Mitglieder der BaK-Arbeitsgruppe bei der Tierschau auf dem Vilbeler Markt. Die Mitglieder, die beim Wetteraukreis Fachdienst Landwirtschaft, dem Regionalbauernverband Wetterau-Frankfurt am Main e.V., dem Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen und der Landesvereinigung Milch Hessen e.V.arbeiten, präsentierten das Projekt "Bauernhof als Klassenzimmer" mit einem Stand und freuten sich über das rege Interesse der Besucher.

Das Schulmilchprogramm
EU-Schul(milch)programm ab Schuljahr 2017/2018: Neue Regelungen für die Förderung

Seit Anfang August gelten für die Schulmilchförderung neue Regelungen. Das geänderte EU-Schul(milch)programm wird in den Bundesländern unterschiedlich umgesetzt: In Hessen gibt es mit der Neuauflage des Programms auch weiterhin für alle Schulen und vorschulischen Bildungseinrichtungen die Möglichkeit, vergünstigt Milch(produkte) zu beziehen. Es werden Zuschüsse bereitgestellt, damit Kindern und Jugendlichen Milch und Kakao sowie Naturjoghurt, Naturquark und Käse günstig angeboten werden können.

Zukünftig werden neben den Milchprodukten auch Anschaffung und Leasing von Kühlgeräten sowie bestimmte pädagogische Begleitmaßnahmen gefördert. So können Schulen und vorschulische Bildungseinrichtungen, die in Hessen am EU-Schulmilchprogramm teilnehmen und beihilfegestützte Milch(produkte) anbieten, beispielsweise die Übernahme der Fahrtkosten für einen Besuch auf einem landwirtschaftlichen Betrieb im Rahmen der hessenweiten Initiative „Bauernhof als Klassenzimmer“ beantragen.

Die Beantragung der Fördermittel erfolgt beim Regierungspräsidium Gießen in Wetzlar, das in Hessen für die Beihilfenabrechnung zuständig ist. Alle hierfür benötigten Formulare finden Sie auf deren Homepage:

https://rp-giessen.hessen.de/umwelt-natur/landwirtschaft-fischerei/landw...  

Als Koordinationsstelle für Schulmilch steht die Landesvereinigung Milch Hessen e.V. Schulen und vorschulischen Bildungseinrichtungen als Ansprechpartner für Fragen zur Umsetzung des Schul(milch)programms in Hessen zur Verfügung und hilft beispielsweise bei der Suche nach einem Schulmilchlieferanten: www.milchhessen.de/schulmilch.

Erlebnisportal „Landservice-Hessen.de“ im neuen Design

Sie wollen landwirtschaftliche Erzeugnisse direkt vor Ort kaufen und sind auf der Suche nach regionalen Einkaufsmöglichkeiten? Sie möchten in einem besonderen Ambiente, z.B. in einer zünftigen Scheune oder einem urigen Weinkeller, feiern? Oder planen Sie einen Urlaub auf dem Bauernhof?

Im Onlineportal Landservice-Hessen finden Sie hessische Bauernhöfe, die genau das bieten. Das Onlineportal gibt einen Überblick über die verschiedenen Angebote landwirtschaftlicher Betriebe von Direktvermarktung hofeigener Erzeugnisse und Produkte aus der Region, Bauernhofcafés und –gastronomie mit kulinarischen Köstlichkeiten vom eigenen Betrieb, Urlaub auf dem Bauernhof bis hin zu Landerlebnissen für alle Altersgruppen.

Bereits seit 2012 ist das von der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen entwickelte Landservice-Portal in Hessen online. Nun wurde das Layout überarbeitet und seit Mai 2017 präsentiert sich das Onlineportal für Landerlebnisse in Hessen im neuen Design. Der überarbeitete Auftritt bietet neben einer übersichtlichen Darstellung der verschiedenen Angebote leichte und intuitive Suchmöglichkeiten, um schnell und einfach zu den gewünschten Landerlebnissen zu gelangen. Überzeugen Sie sich selbst und entdecken Sie ursprüngliche Erzeugnisse, beste regionale Produkte, vielfältige Aktivitäten und Angebote von den Bauernhöfen in Hessen: www.landservice.hessen.de.

BaK-Arbeitsgruppe besucht Schwälbchen Molkerei
BaK-AG besucht Schwälbchen Molkerei
Von der Theorie in die Praxis

Wie kommt die Milch in die Tüte? Woraus wird Quark gemacht? Und was kommt eigentlich in die verschiedenen Kaffee-Milchmischgetränke, die kühlen Kaffee-Genuss für unterwegs bieten?

Antworten auf diese Fragen erhielt die Arbeitsgruppe „Bauernhof als Klassenzimmer“ bei der Betriebsbesichtigung der Schwälbchen Molkerei Jakob Berz AG in Bad Schwalbach. Die Mitglieder der Arbeitsgruppe bekamen umfassende Einblicke in die Milchverarbeitung der seit 1938 in Bad Schwalbach ansässigen Molkerei und konnten im anschließenden Dialog mit Molkerei-Vorstand Günter Berz-List Fragen rund um die Produktion und das Unternehmen und zu mit der Lebensmittelverarbeitung in Verbindung stehenden Themen besprechen. Dabei wurde deutlich, dass das familiengeführte Unternehmen mit seinen knapp 400 Mitarbeitern den Fokus auf Regionalität setzt und dies mit entsprechenden Werbemaßnahmen in Hörfunk und durch Plakate unterstützt.

Einen Schwerpunkt des Unternehmens bildet der in Mainz und Ilsfeld ansässige Frischdienst, der als Großhändler Produkte für den Gemeinschaftsverpflegungsbereich vertreibt. Die Schwälbchen Molkerei verarbeitete in 2016 rund 133, 5 Millionen Kilogramm Milch, die sie von rund 300 Lieferanten erhält. Das Absatzgebiet erstreckt sich über ganz Hessen, Rheinland-Pfalz und das nördliche Baden-Württemberg.

AG "Bauernhof als Klassenzimmer" auf der Fachtagung „Nachhaltigkeit lernen in Hessen“

Was heißt „Nachhaltigkeit lernen“? Wie können wir Kinder und Jugendliche für den richtigen Umgang mit Natur, Mobilität, Klimaschutz, Energie, Konsum, Ernährung und einen gerechten Zugang aller Menschen zu einem guten Leben sensibilisieren? Welche Bildung brauchen wir, um diese Schlüsselthemen nachhaltiger Entwicklung lebendig und handlungsorientiert umzusetzen?


Antworten auf diese Fragen wurden bei der Fachtagung „Nachhaltigkeit lernen in Hessen“ in Fulda gegeben. Die Fachtagung zeigte Beispiele und Unterstützungsangebote für die Grundschule, die Sekundarstufen I und II sowie für die Berufliche Bildung.

Als Mitglied der AG „Bauernhof als Klassenzimmer“ präsentierte die Landesvereinigung für Milch und Milcherzeugnisse Hessen e.V. den Bauernhof als außerschulischen Lernort beim Markt der Möglichkeiten und stellte pädagogische Angebote sowie Unterrichtsmaterialien aus den Bereichen „Bildung für eine nachhaltige Entwicklung & Umweltbildung“ und „Ernährungs- & Verbraucherbildung“ vor.

Aktualisierte Faltblatt zur Etappe "Main-Kinzig & Wetterau"
Hessische Milch- und Käsestraße wächst: Neue Partnerbetriebe auf der Etappe Main-Kinzig & Wetterau

2012 wurde die Etappe der Hessischen Milch- und Käsestraße durch die Landkreise Main-Kinzig und Wetterau eröffnet. Fünf Jahre später konnte die Landesvereinigung Milch Hessen eine Neuauflage realisieren und fünf weitere Betriebe als neue Partner aufnehmen: vier Bauernhöfe - drei mit Direktvermarktung über Milchautomaten und ein Ziegenhof mit eigener Käserei - sowie ein Café erweitern das Angebot der jetzt 33 Betriebe umfassenden Etappe.
Karten Schmal, Vorsitzender der Landesvereinigung Milch Hessen e.V., begrüßte die neuen Partnerbetriebe und stellte das überarbeitete Faltblatt zur Etappe vor, das gemeinsam mit den Landkreisen Main-Kinzig und Wetterau sowie den beiden Kreisbauernverbänden aufgelegt werden konnte.


Das aktualisierte Faltblatt zur Etappe ‚Main-Kinzig & Wetterau‘ mit ausführlicher Beschreibung aller 33 Partnerbetriebe können Sie kostenlos bei der Geschäftsstelle der Landesvereinigung bestellen (Tel.: 06172/7106-291, E-Mail: lv-milch@agrinet.de) oder unter www.hessische-milch-und-kaesestrasse.de herunterladen.

Seiten